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Ein ganz normaler Tag
Ein Gamebook aus dem Stephan-Universum

Sechs Menschen. Eine Firma. Ein Tag, der für alle gleich endet — aber für jeden anders verläuft.

In diesem Gamebook entscheidest du, in wessen Haut du heute steckst. Wirst du Stress-Stephan, der seit elf Jahren

zu viel schluckt? Lach-Stephan, der für alle den Clown macht — unbezahlt, Vollzeit? Oder Viktoria, die Klinge aus

Düsseldorf, vor der der ganze dritte Stock zittert?

An 13 Weichen entscheidest du, wie der Tag läuft. Du schluckst oder explodierst. Du hilfst oder lässt auflaufen. Du

hebst die Hand — oder schweigst, wie immer.

Nur das Ende kannst du nicht ändern. Denn am Abend gehen sie alle zur selben Bar, an dieselben klebrigen Tische,

unter dasselbe Licht, das alle gleich aussehen lässt. Und für eine Stunde sind sie keine Büromenschen mehr. Nur noch

Menschen.

Ein Buch über Bürofrust, echte Gefühle und die kleinen Tragödien zwischen Kaffeeautomat und Feierabend. Mit

Strichfiguren, schwarzem Humor — und einem Herz, das es besser versteckt, als ihm guttut.

Warnung: Enthält mindestens einen Stephan zu viel.

Die 30 Waffen gegen das Grau

30 kleine Ausmal-Geschichten. Ein Ziel: das Grau zurückdrängen.


In den Reihen Absurde Seltsamkeiten und Small Truths warten absurde, seltsame und

manchmal verdächtig wahre Geschichten darauf, von dir weitergemalt zu werden.

Wähle deine

Waffe

Bücher aus dem
Stephan-Universum

Humorvolle Ausmalbücher, absurde Geschichten

und kleine Fluchten aus dem Grau des Alltags.

Malen statt Qualen

Malen statt Qualen ist die kleine Auszeit vom Büroalltag – für alle, die zwischen Meetings, E-Mails und To-do-Listen

einfach mal abschalten möchten.

30 liebevoll gestaltete Mandalas rund um das Thema Büro laden dazu ein, den Stift in die Hand zu nehmen und den

Kopf für einen Moment freizubekommen. Ob in der Mittagspause, nach Feierabend oder an einem verregneten Sonntag –

hier steht nicht Leistung im Mittelpunkt, sondern Entspannung.

Mit einer guten Portion Humor und kreativen Motiven zeigt dieses Malbuch, dass selbst der stressigste Arbeitstag für

eine Weile vergessen werden kann.

Denn manchmal ist die beste Antwort auf den Büroalltag ganz einfach: malen statt qualen.

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Der Letzte im Büro

Der Letzte im Büro ist ein psychologischer Horrorroman über Einsamkeit, Zweifel und die Schatten, die entstehen, wenn niemand mehr hinsieht.

Was als gewöhnlicher Arbeitstag beginnt, verwandelt sich langsam in einen Albtraum. Das vertraute Büro verändert sich.

Flure wirken endlos, Türen führen ins Nichts und mit jeder Stunde verschwimmt die Grenze zwischen Wirklichkeit und Einbildung.

Ist Stephan wirklich allein? Oder wartet in den leeren Gängen etwas, das ihn schon viel länger beobachtet?

Der Letzte im Büro verbindet psychologische Spannung mit einer beklemmenden Atmosphäre und stellt eine Frage,

die weit über das Büro hinausgeht:

Wie lange kann ein Mensch funktionieren, bevor ihn seine eigenen Schatten einholen?

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Die Kollegen schon wieder...

Die Kollegen schon wieder... ist kein gewöhnliches Freundebuch – es ist eine Sammlung der Menschen, mit denen

man einen großen Teil seines Lebens verbringt.

Zwischen Kaffeemaschine, Meetings und spontanen Lachanfällen entstehen Geschichten, Insider und Erinnerungen,

die viel zu schade sind, um verloren zu gehen. Dieses Buch gibt Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, sich mit persönlichen Antworten, kleinen Anekdoten und einer Prise Humor zu verewigen.

Ob der ruhige Denker, das Organisationstalent, die gute Seele des Teams oder der Kollege, der jeden Montag dieselbe Geschichte erzählt – am Ende entsteht ein einzigartiges Erinnerungsstück an eine gemeinsame Zeit.

Denn irgendwann arbeitet man vielleicht nicht mehr zusammen – aber die Erinnerungen bleiben.

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Mama malt sich raus

Mama malt sich raus ist mehr als ein Malbuch – es ist eine kleine Auszeit vom Alltag.

Zwischen Terminen, Verantwortung und dem ständigen Gefühl, für alle da sein zu müssen, bleibt oft kaum

Zeit für sich selbst. Dieses Buch lädt dazu ein, den Stift in die Hand zu nehmen, durchzuatmen und für einen

Moment einfach nur kreativ zu sein.

Jedes Motiv schenkt einen kleinen Augenblick der Ruhe und erinnert daran, dass man sich immer wieder neu

entdecken darf. Nicht perfekt. Nicht für andere. Sondern einfach für sich.

Denn manchmal beginnt Veränderung mit einem einzigen Strich.

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Wenn funktionieren nicht mehr reicht

Wenn funktionieren nicht mehr reicht ist ein Buch für Männer, die jeden Tag Verantwortung tragen, stark wirken und alles

am Laufen halten – und dabei manchmal vergessen, sich selbst mitzunehmen.

Es geht nicht um perfekte Lösungen oder große Versprechen. Es geht um kleine Gedanken, ehrliche Fragen und neue

Perspektiven. Um den Moment, in dem aus bloßem Funktionieren wieder bewusstes Leben werden kann.

Mit persönlichen Impulsen, alltagstauglichen Übungen und einer klaren, verständlichen Sprache begleitet dieses Buch auf

dem Weg zurück zu mehr Gelassenheit, Selbstfürsorge und innerer Stärke.

Denn stark zu sein bedeutet nicht, alles allein tragen zu müssen.

Die Antwort auf alles

Die Antwort auf alles ist kein Buch voller fertiger Lösungen. Es ist eine Einladung, Fragen neu zu stellen.

Zwischen nachdenklichen Impulsen, kleinen Geschichten und unerwarteten Perspektiven zeigt dieses Buch,

dass die großen Antworten des Lebens oft dort beginnen, wo wir aufhören, nach der perfekten Lösung zu suchen.

Es geht um Zweifel und Zuversicht. Um Alltag und Sinn. Um die kleinen Momente, die leicht übersehen werden und doch manchmal alles verändern.

Dieses Buch möchte nicht erklären, wie das Leben funktioniert. Es möchte dich daran erinnern, dass jede Antwort mit

dem Mut beginnt, die richtige Frage zu stellen.

Vielleicht gibt es nicht die Antwort auf alles. Vielleicht gibt es genau die Antwort, die du gerade brauchst.

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Gefühlschaos

Sechs Bürogeschichten und eine Vorgeschichte

Im Büro bringt dich nicht die Arbeit um. Es sind die Gefühle.

Sechs ganz normale Gefühle ziehen in einen ganz normalen Großraum ein — Neid, Angst, Druck, Nettigkeit, Leere und

die blanke Angst voreinander. Keines davon kommt mit Gebrüll. Sie kommen mit Kuchen, mit Aktenordnern, mit einem

freundlichen „passt schon". Und dann nehmen sie sich die Belegschaft vor, jedes auf seine Weise.

Die einen platzen vor Neid. Die anderen verbrennen an ihrem eigenen Ehrgeiz. Manche werden zu grauen Möbeln, manche

mauern sich hinter Pappe ein, bis sie verschwinden.

Sechs bitterböse Kurzgeschichten über das leise Durchbrennen am Schreibtisch — Bürohorror mit pechschwarzem Humor.

Und als Bonus die Vorgeschichte von Strix-Stephan, dem stummen Mann im schwarzen Mantel mit dem viel zu bunten

Vogel, der von Haus zu Haus zieht und entfesselt, was längst in jedem von uns schlummert.

Gönnen · Gründlich · Gleich · Gern · Gelassen · Geborgen

Sechs Gefühle. Sechs Arten zu sterben. Ein ganz normaler Dienstag.